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Stand: 07/18

 



 

Mein Leben
www.rigö-frankfurt.de     www.rigoe-frankfurt.de
 

 
 

Ach Ja - Kinder, wie die Zeit vergeht ...

Wenn ich über mein Leben nachdenke, so stelle ich fest, dass ich dieses in zwei unterschiedliche Lebensformen erlebt habe und noch erlebe. In beiden dieser Lebensabschnitte fühlte ich mich wohl, war glücklich und zufrieden. Aufgewachsen, zur Schule gegangen, einen Beruf erlernt, die ersten Lebenserfahrungen gesammelt; und geheiratet habe ich im Kreise meiner Familie und Freunde in NRW. Dann kam ich, schon "ein wenig älter", aus beruflichen Gründen nach Hessen, genauer gesagt nach Frankfurt am Main.  Hier lernte ich ebenfalls über den Beruf den Mann kennen, durch den ich in neue mir bis dahin unbekannte "Welten" Einblicke bekam- Kookie. Ich nenne sie mal die "künstlerische Welt", die mit Bühnenauftritten und Shows und deren "Erarbeitung" zu tun hatten. Durch diese neuen Erfahrungen habe ich meine Einstellung zu den "wichtigen Dingen" in meinem Leben überdacht und geändert. Heute lebe ich nach dem Motto: "Lebe heute, genieße jetzt dein Leben, denn morgen kann es zu spät sein".
Und diesen neuen Abschnitt in meinem Leben lebe, erlebe und genieße ich nun in vollem Zügen.

 

 
 


 

  Oktober 2016!

geschafft.. Ein neuer Lebensabschnitt beginnt!

Endlich Rentner!

 
 
 

 

 Anno 1951 kam ich als "Nachzügler" zur Welt. Zur Freude meiner beiden älteren Geschwister Monika und Helga, die nun auf ein "Brüderchen" aufpassen konnten.

 
 
 

 

Hier spiele ich in unseren Garten, stolzer Besitzer eines hölzernen Tretrollers.

 
 
 

 

Dieses Bild war in meinem ersten "Kinderausweis".

 
 
 

 

Papas neue Errungenschaft - unser erstes "Familienauto", die Isetta, von BMW

Einstieg war von vorne, in dem man die "Vorderfront" des Autos aufmachte, nach dem Motto: Mach hoch die Tür, die Tür mach weit!

Ein absoluter 2-Sitzer - aber schon Schiebedach!

 
 
 

 


Ich mit Schultüte an meinem Einschulungstag 1957

 

 
 
 

 

Mein Vater und unser erstes Fernsehgerät, schwarz-weiß und nur 1 Programm ARD, das nur stundenweise Sendungen ausstrahlte ......

Ja, ja so was hat es mal gegeben ! No Private und nicht 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr

 
 
 

 

Dieses Bild entstand am Tag meiner 1. Hl. Kommunion, 1966

 
 
 

 

Das Bild aus meinem ersten offiziellen Personalausweis.

 
 

Schon als kleines Kind interessierte mich, sehr zum Leidwesen meiner Eltern, der "Strom aus der Steckdose". Ich habe bei meinen "Basteleien" damit oft genug Kurzschlüsse verursacht, so dass bei uns zu Hause die Sicherungen rausgeflogen sind. Als ich dann einen Beruf ergreifen sollte, war mir klar, dieser Beruf musste etwas mit "Strom" zu tun haben; deshalb erlernte ich den Beruf eines "Radio und Fernsehtechnikers" - so war damals die Berufsbezeichnung.
 

 
 


 

 

 

Meine "nicht ganz so gern" gesehene Zeit bei den Erwachsenen während der Lehre!

Haarpracht natürlich den BEATLES nachgeeifert.
 

 

 
 
 

 

Führerschein

Schon mit Mitte 17  begann ich mit der Fahrschule und hatte das Glück, auch die Fahrschulprüfung vor meinem 18. Geburtstag machen zu dürfen. Aber .... ausgehändigt bekam ich ihn dann erst am Dienstag, dem 15.04.1969!!
Mit Erlaubnis der Firma, holte ich mir an diesem Tage vor Arbeitsbeginn meinen Führerschein beim Straßenverkehrsamt in Essen ab.

Endlich!  Das Bild aus meinem Führerschein. 1969

 
   

... und kaum in der Firma zurück, dann gleich, " Na super, jetzt kannst du ja selbstständig die Kunden im Außendienst bearbeiten".  Und schon saß ich im Firmen - VW-Bus.

 
 
 

 

Mein ganzer Stolz, 3 Tage 18 Jahre alt, 3 Tage Besitzer eines Führerscheins und schon ein eigenes Auto!  Gogomobil 205 (Sport-Coupe. Ein 2-Takter-Motor, Benzin/Öl -Gemisch, (wenn ich mich recht erinnere auf 5 Liter Benzin einen 1/2 Liter Öl), Vorgänger eines Automatikgetriebes, mein Kupplungshebel war ein kleiner 4-fach Kippschalter am Armaturenbrett, Kupplungspedal treten, Kippschalter auf 2, 3, etc; Kupplung los lassen und - wenige Sekunden später knallten zwei Elektro-Drosseln, die sich im hinteren Motorraum befanden, den neuen Gang ein.   2-Sitzer mit Notbank, aber vorne - Beinfreiheit bis zu den Scheinwerfern.

 
 
 

 

Papas Auto - Opel Kapitän

Ein Glücksfall für mich, da ich am Wochenende damit fahren durfte. Damit stiegen für mich natürlich die Chancen bei den Girls! (*grins*)

 
 

 

 
 
 

 

"Die ganz wilde Zeit"

 

 

Dann faszinierte - rein beruflich - mich die "Automatenbranche", Geldspielgeräte, Wurlitzer - Musik-Boxen und Flipper. Dadurch kam ein neuer "elektronischer Baustein" in mein Leben, der Mikroprozessor. Und dann kam die große Zeit der "TV - Spiele", wie Asteroid, Donk King Kong, Mario, PACMAN und und und. Für mich eröffnete sich eine neue Welt der Mikroprozessortechnik.

Mit einem damaligen Arbeitskollegen baute ich nach Anleitung der Zeitschrift "Elektor"  meinem ersten "Computer"; den "Junior Computer". Nach tagelangem Verlöten der einzelnen Bauteile  war es dann so weit. Der Erste Test und das erste "programmieren" einer Laufschrift auf dem 6-stelligem Display mit Hexadezimalbefehlen! Wunderbar es klappte!! Ein Befehl werde ich wohl nie vergessen: C4 - springe nach ... Der Nachteil alle Mühe war umsonst, wenn man den Junior ausschaltete, da es keinen "Speicher" für Befehle gab. Aber mein neues Hobby war geboren. Etwas später musste natürlich ein Commodore C64 von mir angeschafft werden, der schon wesentlich mehr konnte. Und so bildete ich mich teils privat und zum Teil mit Unterstützung der Firmen immer weiter.
Mein Hobby war zu meinem Beruf geworden.
 


 
 
 

 

"Von nun an wird es wieder besser" - meinten die Erwachsenen, Mein Aussehen zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht....

 
 
 

 

Von der Automatenbranche wechselte ich dann langsam in den Bereich der EDV als Techniker. Ich war bundesweit unterwegs, um bei unseren Kunden Monitore, PC`s und Drucker zu reparieren, wobei ich mich dann hauptsächlich auf "Großdrucker" etwas spezialisierte.
Durch Zufall bekam ich dann die Chance in einem kleinen Betrieb mich tiefer in die Programmierung einzuarbeiten und mich mit dem Aufbau von kompletten Computersystemen zu beschäftigen.  Diese Arbeit war sehr interessant und dadurch wechselte ich zum letzten Male meinen beruflichen Weg und
ging in die "IT-EDV- Welt" als  IT-Supporter.

Na ja ..... der Beruf verlangte dieses Image.

 
 
 

 

Ich werde älter ... so um 1975 entstanden

 
 
 

 

der 7.7.77  Mein Hochzeitstag

 
 
 

 

1977

Berufliches  Aussehen zu dieser Zeit

 
 
 

 

Und das waren meine Firmenfahrzeuge, 5er BMW, während der Jahre 1986 - 1990

Jährliche Fahrkilometer innerhalb Deutschlands um die 90.000 Km.

Nachts ging's von Essen nach Bremen zu einem Kunden, nachmittags dann nach Würzburg und in der Nacht wieder zurück (nach Bremen), schließlich stand am nächsten Morgen ein neuer Kundentermin an. Genau so sahen viele meiner Arbeitstage aus, jedoch immer wieder andere Städte und andere Ziele. Im Nachhinein betrachtet waren es geschätzte 3 Stunden Arbeitszeit beim Kunden, den Rest der insgesamt 20 Arbeitsstunden verbrachte ich auf der Autobahn.

 
 
 

 

 

1988

 

 
 
 

 

1996

 
 
 

 

Beruf als "IT - Supporter" - Anzugspflicht! 1997

 
 
 

 

Mein vorerst letztes eigenes Auto.

Hat mir in den Jahren 1996 bis 2008 viel Spaß gemacht und mich nie im Stich gelassen!

 
 
 

 

Türkei 1998

Ende September mache ich zum 6. Male Urlaub am gleichen Ort in der Türkei. Ich genieße doppelt die 40 Grad am Tag im Schatten, da ich gerade erfahren habe, dass es in Deutschland nur noch 5 Grad "warm" ist. Hier sitze ich nachts gegen 1 Uhr noch immer an der Poolbar, noch immer haben wir eine Temperatur von 25 Grad und ich   trinke mein Efes.

Mei - ist das Leben schön!

 
 
 

 

1998/2000 Frankfurt am Main

Mal wieder hat es mich beruflich hier nach Frankfurt geführt, und dieses Mal lerne ich es, auch privat hier das Leben zu genießen. Frankfurt geht nie zu Bett, es wird nur etwas stiller- so sagt man. Und im übertragen Sinn stimmt das ja auch, denn im Sommer ist hier immer etwas los, auf der Zeil oder am Main,. Die "Feste" haben hier viele Namen, Sound of Frankfurt, CSD, Mainfest oder Museumsuferfest um nur die größten zu nennen. Und so ist Frankfurt seit 2002 endgültig mein 2. Zuhause geworden.

 
 
 

 

Mit 55 ein neues Styling

 
 
 

 

2010  Ich habe mich etwas verändert, nur die Kleidung ......?!

 
 
 

 

Ja, wer hätte das gedacht. Ich habe also doch noch eine Homepage für mich erstellt und bin seit Mitte August 2012 damit Online.

 
 


 

  2015 Dieses aktuelle Bild entstand genau am 15.April, meinem 64 Geburtstag.  
 
 

 

Was die Zukunft bringt? Die Zeit wird es zeigen.

Ich werde aber, wenn es mir weiter so gut geht, nach dem Motto: "Lebe heute und nicht morgen" mein Leben weiterführen. Ich werde weiterhin die Sonne genießen, bei den Festen in Frankfurt dabei sein, mich an Live-Musik erfreuen und hoffe neue interessante Menschen aller Nationitäten dabei kennen zu lernen.

Denn:

ICH LIEBE DAS LEBEN!

 
 


Es dauert einen Moment, bis die Verbindung hergestellt wird
.

 

Hier nun in einer Dia-Show nochmals Momente aus meinem Leben.

 
 

 
  www.rigö-frankfurt.de
www.rigoe-frankfurt.de
 

 http://www.facebook.com/richard.goering.94



© Richard Göring